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Amtliche Bekanntmachungen (2020)

Ausscheiden und Nachrücken von Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung

Gemäß § 58 Abs. 2 KWO gebe ich hiermit öffentlich bekannt, dass ich gemäß § 34 Abs. 3 Satz 1 KWG das Ausscheiden der Stadtverordneten Frau Annabelle Jung, Nordring 45, 35614 Aßlar-Werdorf, vom Wahlvorschlag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands - SPD - aus der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Aßlar festgestellt habe.

Frau Annabelle Jung hat mit Schreiben vom 22. August 2020 als gewählte Bewerberin des Wahlvorschlages der - SPD - auf ihren Sitz in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Aßlar verzichtet und dadurch gemäß § 33 Abs. 1 Nr. 1 KWG ihr Mandat als Stadtverordnete verloren.

Gemäß § 34 Abs. 1 Satz 1 KWG rückt der nächste noch nicht berufene Bewerber des Wahlvorschlages der - SPD - mit den meisten Stimmen an ihre Stelle.

Ich stelle daher gemäß § 34 Abs. 3 Satz 1 KWG

Frau Anne-Kristin Naumann, wohnhaft in Aßlar,

als Nachrückerin in die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Aßlar fest.

Gemäß § 34 Abs. 3 Satz 2 KWG i. V. m. § 23 Abs. 1 KWG hat Frau Naumann mit meiner Feststellung ihr Mandat als Stadtverordnete der Stadt erworben.

Gegen meine Feststellung kann jede wahlberechtigte Person des Wahlkreises binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach dieser Bekanntmachung Einspruch erheben. Der Einspruch der wahlberechtigten Person, der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins vom Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch fünf Wahlberechtigte, unterstützen; bei mehr als 10.000 Wahlberechtigten müssen mindestens 100 Wahlberechtigte den Einspruch unterstützen.

Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei mir einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen; nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden, § 55 Abs. 1 Satz 2 KWO i. V. m. § 25 KWG.

Aßlar, 9. September 2020

Der Wahlleiter der Stadt Aßlar
Manfred Tropp


Ausscheiden und Nachrücken von Mitgliedern des Ortsbeirates Werdorf

Gemäß § 58 Abs. 2 KWO gebe ich hiermit öffentlich bekannt, dass ich gemäß § 34 Abs. 3 Satz 1 KWG das Ausscheiden des Ortsbeiratsmitgliedes, Frau Annabelle Jung, Nordring 45, 35614 Aßlar-Werdorf vom Wahlvorschlag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands - SPD - aus dem Ortsbeirat des Stadtteiles Werdorf der Stadt Aßlar festgestellt habe.

Frau Jung hat mit Schreiben vom 22. August 2020 als gewählte Bewerberin des Wahlvorschlages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands - SPD - auf ihren Sitz im Ortsbeirat Werdorf verzichtet und dadurch gemäß § 33 Abs. 1 Nr. 1 KWG ihr Mandat als Mitglied des Ortsbeirates Werdorf verloren.

Gemäß § 34 Abs. 1 Satz 1 KWG rückt der nächste noch nicht berufene Bewerber des Wahlvorschlages der - SPD - mit den meisten Stimmen an ihre Stelle.

Ich stelle daher gemäß § 34 Abs. 3 Satz 1 KWG

Herrn Ernst Eberhard Arnold, wohnhaft in Aßlar-Werdorf,

als Nachrücker in den Ortsbeirat Werdorf fest.

Gemäß § 34 Abs. 3 Satz 2 KWG i. V. m. § 23 Abs. 1 KWG hat Herr Arnold mit meiner Feststellung sein Mandat als Mitglied des Ortsbeirates Werdorf erworben.

Gegen meine Feststellung kann jede wahlberechtigte Person des Wahlkreises binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach dieser Bekanntmachung Einspruch erheben. Der Einspruch der wahlberechtigten Person, der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins vom Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch fünf Wahlberechtigte, unterstützen; bei mehr als 10.000 Wahlberechtigten müssen mindestens 100 Wahlberechtigte den Einspruch unterstützen.

Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei mir einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen; nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden, § 55 Abs. 1 Satz 2 KWO i. V. m. § 25 KWG.

Aßlar, 9. September 2020

Der Wahlleiter der Stadt Aßlar
Manfred Tropp


Öffentlicher Aufruf zur Abräumung von Grabstätten

Auf den Friedhöfen der Stadt Aßlar bestehen Reihengrabstätten zu denen Angehörige gesucht werden:

Friedhof Aßlar  
Oswald Fischer Geburtsjahr 1931 - Sterbejahr 1988
Bayram Tavukcu Geburtsjahr 1989 - Sterbejahr 1989
Brigitte Elisabeth Stecher geb. Hoffrichter Geburtsjahr 1948 - Sterbejahr 1988
   
Friedhof Werdorf  
Magdalene Schreier geb. Schupp Geburtsjahr 1913 - Sterbejahr 1989
Margarete Strohschein Geburtsjahr 1902 - Sterbejahr 1987
   
Friedhof Berghausen  
Hermann Hagner Geburtsjahr 1946 - Sterbejahr 1988
   
Friedhof Bermoll  
Wilhelm Wagner Geburtsjahr 1904 - Sterbejahr 1989

Die Grabstätten sollen abgeräumt werden. Seitens der Friedhofsverwaltung sind keine Angehörigen mehr auffindbar. Daher bitten wir um Hinweise aus der Bevölkerung, damit evtl. Grabnutzungsberechtigte gefunden werden können.

Hinweise zur Auffindung von Angehörigen richten Sie bitte an die Friedhofsverwaltung der Stadt Aßlar unter der Telefonnummer 06441/803-14 oder 06441/803-78.

Sollten sich bis zum 18. September 2020 keine Hinweise auf Angehörige ergeben haben, werden die Grabstätten durch den Bauhof der Stadt Aßlar abgeräumt.

Friedhofsverwaltung
der Stadt Aßlar

 


Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat für Eltern und Personal einen Informationsflyer erstellt, der über den Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und in Schulen aufklärt.

Darin wird unter anderem aufgezeigt, ab wann ein Kind zu Hause bleiben sollte und wie der erneute Besuch der Einrichtung vonstatten geht.

Den Informationsflyer finden Sie im Anschluss als PDF sowie auf der Themenseite des Ministeriums.


Ministerbrief für den Schul- und Kitabesuch
Informationsflyer "Umfang mit Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen"

Termingebundene Öffnung der Stadtverwaltung Aßlar

Bis auf Weiteres ist die Stadtverwaltung Aßlar termingebunden für den Publikumsverkehr geöffnet. Um die Stadtverwaltung während den bekannten Öffnungszeiten persönlich aufzusuchen, sind folgende Schritte zu beachten:
 

  1. Telefonisch einen Termin mit der gewünschten Ansprechperson oder unter 06441 803-0 vereinbaren
     
  2. Selbstauskunft ausfüllen und zum Termin mitbringen
    (die Selbstauskunft steht unten zum Download bereit)
     
  3. Pünktlich zum Termin erscheinen
     
  4. Es besteht Maskenpflicht und die geltenden Hygieneregeln sind zu beachten
     
  5. An der Eingangstür warten und von der jeweiligen Ansprechperson abholen lassen

Dieses Vorgehen soll Menschenansammlungen verhindern und für einen flüssigen Besuchsablauf sorgen.


Selbstauskunft für Besucher

Widerspruchsrecht im Bundesmeldegesetz


Informationen Widerspruchsrecht Meldegesetz